Andere Cleaner lassen Sie einem Scan zusehen. microCleaner fragt den Spotlight-Index, den macOS ohnehin pflegt — so stehen Ihre größten Dateien auf dem Bildschirm, sobald das Fenster aufgeht.
Jede Datei trägt einen grünen, gelben oder roten Punkt mit einem verständlichen Hinweis — seit 2 Jahren ungenutzt, von der App wiederherstellbar, in Benutzung: nicht löschen. Kein Raten mehr.
Klicken Sie auf eine Zeile und sehen Sie, warum: in drei Jahren zweimal geöffnet, seit 2023 im Ordner „Downloads“, jederzeit von figma.com neu ladbar, bereits installiert. Löschen fällt leicht, wenn der Beleg direkt danebensteht.
Sammeln Sie Kandidaten im Aufräum-Tray, prüfen Sie den Platz, den Sie zurückgewinnen, und legen Sie dann alles mit einem Klick in den Papierkorb. Nichts wird sofort endgültig gelöscht.
Große H.264-Videos lassen sich in HEVC neu kodieren, bei nahezu gleicher Qualität — etwa halb so groß. Behalten Sie die Erinnerungen, gewinnen Sie den Platz.
Schützen Sie Dateien mit einem Finder-Tag, und sie bleiben aus jeder Aufräumliste heraus. Vergeben Sie den Tag in der App oder direkt im Finder — beides geht.
Die Sofortansicht deckt Ihren Benutzerordner ab. Ein Klick startet einen ca. 2-minütigen Tiefenscan, der ~/Library-Caches und App-Überreste vermisst, die Spotlight nie indiziert.
Sparse-Dateien wie Docker.raw zeigen ihren echten Platzbedarf auf der Festplatte statt der aufgeblähten logischen Größe — Löschen bringt also wirklich, was versprochen war.
Alte Screenshots, übrig gebliebene Installer, alte Downloads, komprimierbare Videos — fertige Presets holen sie sofort hervor.
Alle Funktionen 2 Tage kostenlos testen.
Den Lizenzschlüssel finden Sie über den Link in der Kauf-E-Mail; er ist an Ihren microAI-Account gebunden. Die Zahlung wickelt ein Merchant of Record ab, inkl. Steuern.
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