Transkription und KI-Bereinigung laufen beide vollständig auf dem Gerät. Keine Cloud-APIs — es funktioniert offline. Konstruktionsbedingt kann nichts, was Sie sagen, an einen Server gesendet werden.
Die meisten Diktier-Apps setzen auf Erkennung und Bereinigung in der Cloud. Kein Urteil — wir haben uns einfach entschieden, nichts zu senden.
Der Kern der Bereinigung ist kein generatives Modell — es ist unser Löschungs-Tagger, der Wörter nur zum Entfernen markiert. Die Ausgabe ist immer eine Teilmenge der Eingabe, deshalb sind Halluzination, Zusammenfassung und Bedeutungsverschiebung konstruktionsbedingt unmöglich.
In den Modi, die Apple Intelligence nutzen, verwirft ein Prüf-Guard dessen Ausgabe, sobald er ersetzte oder erfundene Wörter erkennt, und fällt auf das lokale Ergebnis zurück.
Füllwörter, Ansätze, Stottern, Eigenheiten der Erkennung — ein 40-MB-Modell, allein für gesprochenes Japanisch gebaut, entfernt sie in etwa 4 ms. Sie werden es gar nicht bemerken.
Die Aufnahme startet im Moment des Drückens, damit das erste Wort nie abgeschnitten wird. Beim Sprechen sehen Sie eine Live-Vorschau — und sobald Sie loslassen, steht der fertige Text schon an Ihrem Cursor.
Fünf Stufen, von „kein Wort anfassen“ bis „Neufassung in Dokumentqualität“. Die Abwägung zwischen Treue und Lesbarkeit bleibt in Ihrer Hand.
Nur die Neufassung ändert die Wortwahl (außerhalb der Teilmengen-Garantie). Der Zwei-Pass-Modus nutzt Apple Intelligence nur für Satzzeichen, Zeilenumbrüche und Listen — seine Ausgabe wird verworfen, wenn der Guard Ersetzungen erkennt.
Alle Funktionen, 14 Tage kostenlos. Preise bald — geplant sind Einmalkauf und Abo. Ohne Kreditkarte.
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